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Knapp 13 Jahre nach der Wiedervereinigung hat sich Sachsen-Anhalt zu einem innovativen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort entwickelt. Bei einem krzlich durchgefhrten Ranking des Magdeburger IWD-Instituts, das die Bundeslnder bezglich der Qualitt als Investitionsstandort miteinander verglich, belegte Sachsen-Anhalt den zweiten Platz unter den neuen Lndern, im Vergleich zu den Bundeslndern insgesamt den achten. Unternehmer aus dem In- und Ausland schtzen in Sachsen-Anhalt vor allem:
 
das sich rasant entwickelnde Innovationspotenzial Das Innovationspotenzial Sachsen-Anhalts ist eine der wesentlichen Strken des Landes. Die Basis dafr bilden die beraus gnstige Forschungslandschaft und die enge Kooperation zwischen Forschung und den Unternehmen des Landes. Ein Beispiel fr die gut funktionierende Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft ist unter anderem die sehr erfolgreiche Teilnahme Sachsen-Anhalts an dem vom Bundesforschungsministerium ausgeschriebenen Wettbewerb InnoRegio.
 
das qualifizierte und hochmotivierte Arbeitskrftepotenzial Die Menschen in Sachsen-Anhalt sind von der reichen und wechselvollen Geschichte Mitteldeutschlands geprgt. Sie werden von den Traditionen getragen und sind dem Neuen gegenber aufgeschlossen. Gut ausgebildet und hoch motiviert bringen sie den Wandel der Region mit Ideen und beharrlicher Arbeit voran. Unternehmen schtzen besonders das groe Angebot an Arbeitskrften mit hoher Qualifikation bei einem moderaten Lohnniveau. Bei den Beschftigten mit Berufsausbildung / Abitur nimmt das Land im Vergleich zu den anderen Bundeslndern sogar einen Spitzenplatz ein. Die enge Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und Wissenschaft sorgt fr eine praxisnahe Qualifikation der Fachkrfte.
 
die gut ausgebaute Infrastruktur Sachsen-Anhalt hatte im Jahr 2000 unter den ostdeutschen Flchenlndern nach Mecklenburg-Vorpommern die beste Infrastrukturausstattung je Einwohner. Eine berdurchschnittlich gute Ausstattung besteht unter anderem in den Bereichen Verkehrs- und Nachrichtenwesen, Schulen und Hochschulen / Forschung.
Sachsen-Anhalt kann als erster voll digitalisierter Wirtschaftsraum Daten-Highways in alle Richtungen und fr alle Zwecke der Kommunikation anbieten. Das vollstndig digitale Netz gehrt zu den modernsten Europas.
 
die innovative Forschungslandschaft Sachsen-Anhalts innovative Forschungslandschaft wird von zwei traditionsreichen Universitten, zwei Hochschulen und fnf Fachhochschulen bestimmt, darunter die Martin-Luther-Universitt Halle-Wittenberg, die Otto-von-Guericke-Universitt Magdeburg und die Hochschule fr Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle, die sich internationalen Renommees erfreuen.

Anerkannte Wissenschaftsgesellschaften sind mit Forschungseinrichtungen vertreten. Die Max-Planck-Gesellschaft mit vier Instituten, mit dem Institut fr Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg, in Halle mit den Instituten fr ethnologische Forschung, fr Mikrostrukturphysik sowie der Forschungsstelle fr Enzymologie der Proteinfaltung.

Die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. hat fnf Standorte ausgebaut, die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit dem UFZ Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle und die Fraunhofer Gesellschaft mit dem Fraunhofer-Institut fr Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Magdeburg und dem Fraunhofer-Institut fr Werkstoffmechanik IWM Institutsteil Halle vertreten.

Schon seit 1878 hat die lteste Naturforschergesellschaft Deutschlands, die 1652 gegrndete Leopoldina, in Halle ihren Sitz. Desweiteren ist Halle der Sitz des Instituts fr Wirtschaftsforschung, als einziges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut der Blauen Liste, in den neunen Bundeslndern.
 
Firmenkontaktmessen auf regionaler Ebene haben ihre Bedeutung sowohl fr groe als auch fr kleine und mittelstndische Unternehmen. Sie erreichen auf einem solchen Messeplatz ihre Zielgruppe, denn ein Potential von mehr als 14000 Studenten am Standort Magdeburg stehen fr individuelle Gesprche zur Verfgung und suchen einen zuknftigen Arbeitgeber.

 
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